Die Reise nach Fiji

Da Hannah (mit Freundin Manu) - mehr auf http://www.blogigo.de/sbethe - am 27. März 2006 für ein Jahr nach Neuseeland abgereist ist und ich sie sehen wollte, Hannah aber sagte: don't come to new zealand, it's winter here, cold and rainy, let's meet in fiji instead (oh, wie oft habe ich das schon erzählt!!), habe ich mich kurzentschlossen in den Flieger gesetzt und die 20 Stunden Flug auf mich genommen, um sie dort zu treffen.

Und das war das erste, was ich auf dem Flughafen von ihr gesehen habe: Ankunft in Fiji

Der Hotelmanager stand am Flughafen mit einem Schild in der Hand: Susanne Bethe, um mich abzuholen. Der gute Mann hat dort die ganzen Stunden gewartet, bis wir Europäer endlich einreisen konnten.

Das Treffen von Hannah's mother's daughter geplant wie eine Schnitzeljagd. Wenn ich anfing: "Hello, my daughter booked for me..." kam gleich: "Oh, you're Hannah's mother!! Yes, you have to go there..."

Was war die Einreise grässlich: bin am 9. August abgeflogen, am 11. August in Nadi gelandet, ganze Zeit in der Luft und nicht gewusst, dass es am 10. August eine Bombendrohung für den gesamten Luftverkehr gab, irgendwelche moslemische Extremisten. Gefilzt bis auf die Unterwäsche (im Rucksack), Wasserflasche weggenommen, alle Europäer aus dem Flieger mit Sonderbehandlung. Erst als ich meinte, ich will doch meine Tochter treffen, die vor ein paar Tagen eingereist ist, da konnte ich dann nach Überprüfung von Hannahs Daten rein.

Fast drei Wochen mit Backpack auf den Inseln rum, unglaublich. Wunderschön für Touristen, aufregend für den der dort lebt, hart für den der dort geboren ist...

Und hier die Stationen für diejenigen, die Google Earth installiert haben.

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gefährliche Kokosnüssegefährliche Orte

Touris schocken?

 

Besserwisserbild

 

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